Für Fulfillment-Partner

Kostenlose WMS-Software, die ein echtes Lager steuert, keine Demoversion.

Die meisten „kostenlosen“ WMS-Lösungen sind im Grunde Tabellenkalkulationen, Open-Source-Projekte, die einen Entwickler benötigen, oder Testversionen, die auf wenige hundert Bestellungen beschränkt sind. Fulfield hingegen bietet ein komplettes Lagerverwaltungssystem – Wareneingang, Bestandsführung (Kartons und Paletten), Barcode- und Smartphone-Scanning, Kommissionierung, Retouren, Rechnungsstellung und Auszahlung – kostenlos für die Betreiber, da der Marktplatz nicht Software, sondern eine Provision auf abgewickelte Aufträge erhält.

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Gibt es so etwas wie kostenlose WMS-Software wirklich?

Ja, wenn die Software über ein anderes Geschäftsmodell finanziert wird. Fulfield erhebt keine Lizenz-, Benutzer- oder Modulgebühren: Die Plattform verdient eine Provision auf die von den Betreibern über den Marktplatz abgerechneten Dienstleistungen, sodass die Nutzung des WMS selbst kostenlos ist.

Was ist im kostenlosen WMS enthalten?

Wareneingang mit Workflows auf Paletten-, Karton- und Artikelebene, Karton- und Palettenbestandsführung mit Standorten, Barcode- und KI-Fotoscanning (einschließlich Scan-Übergabe per Telefon), Kommissionierung und Verpackung mit Reservierungen pro Karton, Retourenannahme, Etikettendruck, Nachzählungen und automatisierte Abrechnung mit Auszahlungen.

Wo liegt der Haken im Vergleich zu kostenpflichtigen WMS-Produkten?

Das System ist auf die Abwicklung von Marktplatzaufträgen ausgelegt: Sie nutzen es, um Kunden zu bedienen, mit denen Sie über Fulfield Verträge abschließen. Wenn Sie lediglich eine eigenständige Software für die interne Lagerhaltung ohne Kundenabrechnung benötigen, ist ein herkömmliches WMS möglicherweise besser geeignet.

Fragegesteuerter Leitfaden

Ausführlichere Antworten auf die Fragen, die Betreiber vor dem Start eines 3PL-Projekts stellen.

Warum kosten „kostenlose“ Lagersysteme am Ende meist Geld?

Hinter den gängigen kostenlosen Optionen verbirgt sich jeweils ein Kostenfaktor, der sich erst zeigt, wenn man sie regelmäßig nutzt.

  • Tabellenkalkulationen: kein Barcode-Scannen, keine Reservierungen und eine stille Bestandsabweichung, die zu Fehlkommissionierungen und Kundenstreitigkeiten führt.
  • Open-Source-WMS: kostenlos zum Herunterladen, aber Hosting, Integration und jede Fehlerbehebung erfordern Entwicklungszeit, die die meisten Lagerhäuser nicht haben.
  • Kostenlose Stufen kostenpflichtiger Produkte: Bestell- oder SKU-Obergrenzen, die eine Migration erzwingen, sobald der Betrieb aufgenommen wird.
  • Kostenlose Testversionen: Der Preis wird genau dann angezeigt, wenn die Wechselkosten am höchsten sind.

Wie hält Fulfield das WMS kostenlos?

Die Software ist die Infrastruktur eines Fulfillment-Marktplatzes, nicht das Produkt selbst, das verkauft wird.

  • Die Betreiber gewinnen über den Marktplatz lokale Kunden und rechnen ihre Dienstleistungen über die Plattform ab.
  • Fulfield erhält eine Provision auf abgerechnete Leistungen – Warenannahme, Lagerung, Kommissionierung und Verpackung, Retouren –, sodass der Umsatz mit Ihrem Umsatz skaliert.
  • Es gibt keine Lizenzstufe, die mit dem Wachstum nicht mehr ausreicht: Die gleichen Empfangs-, Scan-, Inventarisierungs- und Abrechnungstools gelten für jedes Volumen.
  • Die Abrechnung erfolgt auf Basis der im WMS erfassten Arbeit, sodass sich die Tools und die Zahlungen gegenseitig verstärken.

Wie sieht der Arbeitsalltag im kostenlosen WMS aus?

Die Arbeitsabläufe spiegeln das physische Lager wider, einschließlich des mobilen Scannens der Lagerfläche.

  • Wareneingang auf Paletten-, Karton- oder Artikelebene entgegennehmen, Abweichungen automatisch erfassen.
  • Scannen Sie Barcodes mit einem Hardware-Scanner, dem KI-Fotoscanner oder einem Smartphone über eine QR-Übergabe – kein zusätzliches Login auf dem Gerät erforderlich.
  • Kommissionierung und Verpackung mit Bestandsreservierungen pro Karton, sodass zwei Bestellungen niemals die gleichen Einheiten beanspruchen können.
  • Rücksendungen mit Zustandsfotos erfassen, Artikel wieder einlagern oder entsorgen und Zusatzleistungen in Rechnung stellen.

Häufig gestellte Fragen

Direkte Antworten auf verwandte Fragen zu diesem Thema

Muss ich Hardware kaufen, um das WMS nutzen zu können?

Nein. Jede Handykamera funktioniert als Barcode- und KI-Scanner über die sichere Handy-Scan-Übergabe. Standard-Thermodrucker (4x6) und Briefdrucker werden für Etiketten unterstützt.

Ist das kostenlose WMS durch Bestellungen, Artikelnummern oder Benutzer beschränkt?

Nein. Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich Bestellung, Artikelnummer oder Nutzeranzahl. Die Plattform verdient an Provisionen für abgerechnete Dienstleistungen, nicht an Nutzungsstufen.

Kann ich es sowohl für meinen eigenen Lagerbestand als auch für den Lagerbestand meiner Kunden verwenden?

Das System basiert auf Kundenverträgen, daher ist die Kundenarbeit das primäre Geschäftsmodell. Viele Betreiber lagern ihre eigenen Waren auch auf einem separaten Kundenkonto.

Wie fange ich an?

Melden Sie sich als Fulfillment-Partner an, lassen Sie sich genehmigen, veröffentlichen Sie Ihre Dienstleistungen und Preise, und das WMS ist ab Ihrer ersten eingehenden Sendung aktiv.

Kostenlose WMS-Software

Starten Sie Ihr Fulfillment-Geschäft mit der Abwicklung von Kunden, Verträgen und Auszahlungen.

Ein wirklich kostenloses WMS: Wareneingang, Kartons und Paletten, Barcode-Scanning, Kommissionierung und Verpackung, Retouren und Abrechnung – keine Lizenzgebühr, finanziert durch den Markt.